Wissenswertes rund um Pflege und Entlastung: praktische Tipps und Neuigkeiten für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen – verständlich erklärt.
Wie Sie den Entlastungsbetrag ab Pflegegrad 1 optimal einsetzen und kein Geld verfallen lassen.
Weiterlesen →Was die stundenweise Verhinderungspflege ist, wer sie nutzen kann und warum das Pflegegeld erhalten bleibt.
Weiterlesen →Vom Antrag bis zur Begutachtung – so kommen Sie in der Region Nürnberg/Fürth/Erlangen zu Ihrem Pflegegrad.
Weiterlesen →Was sich bei den Leistungen der Pflegeversicherung ändert – kurz und verständlich. Stand: Oktober 2026.
Bundestag berät voraussichtlich ab 6. November 2026. Geplant sind die erste Lesung am 6. November und die abschließende Abstimmung im Dezember.
Neue Budgets geplant. Pflegegeld, Entlastungsbetrag und Verhinderungspflege sollen ab 2027 in neue Budgets übergehen; bei Pflegegrad 1 soll der Entlastungsbetrag entfallen. Die genauen Beträge stehen erst nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens fest.
Expertenkommission eingesetzt. Die Bundesregierung hat eine 13-köpfige Pflegestrukturkommission berufen. Sie soll bis Ende Januar 2027 erste Vorschläge für eine gute Pflegeversorgung und eine langfristig stabile Finanzierung der Pflegeversicherung erarbeiten; die darauf aufbauende Reform soll zum 1. Juli 2027 in Kraft treten. Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums →
Bundeskabinett beschließt Pflegereform. Das Pflegeneuordnungsgesetz soll im Wesentlichen zum 1. Januar 2027 in Kraft treten, einzelne Teile später. Bis zum Inkrafttreten gilt das bisherige Recht – Ihre heutigen Leistungen bleiben also vorerst unverändert. Im parlamentarischen Verfahren kann sich der Entwurf noch ändern. Meldung der Bundesregierung →
Gemeinsamer Jahresbetrag für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege. Beide Leistungen teilen sich seitdem ein flexibles Budget von bis zu 3.539 € pro Kalenderjahr; die frühere sechsmonatige Vorpflegezeit für die Verhinderungspflege ist entfallen. Mehr zur stundenweisen Verhinderungspflege →
Leistungsbeträge um 4,5 % erhöht. Der Entlastungsbetrag stieg von 125 € auf 131 € monatlich; auch Pflegegeld und Pflegesachleistungen wurden angehoben. Entlastungsbetrag richtig nutzen →
Unabhängige Beratungsstellen und die offiziellen Seiten der Bundesregierung – für alle, die sich selbst informieren möchten.
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